Antike

Antike

Eckhard Wirbelauer

Language: German

Pages: 527

ISBN: 3486598228

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub

Antike

Eckhard Wirbelauer

Language: German

Pages: 527

ISBN: 3486598228

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


Eine Einladung in die Antike! OGL Antike ist die ideale Einführung für alle, die Alte Geschichte oder benachbarte Fächer wie Altphilologie oder Archäologie studieren. Wissenschaftlich exakt, anschaulich illustriert und verständlich geschrieben macht es Lust zu lesen und zu lernen.

Die Autorengruppe um den Herausgeber Eckard Wirbelauer eröffnet vier verschiedene Zugänge zur Epoche: Sie informiert über die wichtigsten politischen Ereignisse ebenso wie über die Lebenswelt der antiken Menschen, ihre Götter, ihre Kunst. Sie stellt die Konzepte der Wissenschaft und ihre Einrichtungen vor. Zentral ist schließlich die konkrete Arbeit mit den Quellen der Antike.

OGL Antike wird so zum Leitfaden durch alle Bereiche des althistorischen Studiums. Die Autoren: Jochen Althoff, Hans Beck, Bruno Bleckmann, Marieluise Deißmann, Carsten Drecoll, Ursula Gärtner, Hans-Joachim Gehrke, Rosmarie Günther, Klaus Hallof, Michel Humm, Peter Kehne, Anne Kolb, Christian Körner, Bernhard Linke, Jochen Martin, Mischa Meier, Peter F. Mittag, Beat Näf, Stefan Rebenich, Robert Rollinger, Jörg Rüpke, Christoph Schäfer, Winfried Schmitz, Thomas Späth, Matthias Steinhart, Gregor Weber, Hartmut Westermann, Aloys Winterling, Eckhard Wirbelauer, Martin Zimmermann

The Making of Global Capitalism

The Makers of Scotland: Picts, Romans, Gaels and Vikings

Rez Life: An Indian's Journey Through Reservation Life

The Making of the President 1964

The Metropolitan Revolution: The Rise of Post-Urban America

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Patron bei der salutatio dazu nutzen, um ihm ihre Anliegen vorzutragen und um Unterstützung zu bitten. Die sich gegenseitig aufwartenden aristokratischen Freunde nutzten die Gelegenheit zu politischen Beratungen, Planungen und Absprachen. 170 Neben dieser praktischen war jedoch die symbolische Dimension der salutatio von entscheidender Bedeutung. Dies zeigt sich im Zuge ihrer quantitativen Ausweitung in der späteren Republik. Seneca (De beneficiis 6, 33f.) berichtet, dass die Zahl der

Alexander Wegweisendes geleistet. Unter den zahlreichen Städten mit Namen ‚Alexandreia‘ sollte derjenigen am Nildelta die größte Zukunft beschieden sein, indem sie nicht nur die Hauptstadt der Ptolemäer, sondern auch eine der bedeutendsten Metropolen der antiken Mittelmeerwelt wurde. Doch auch später gelang es einzelnen Monarchen, durch ihre Städte bleibenden Ruhm zu erlangen, so Kassandros mit ,Thessalonike‘ in Makedonien, Demetrios Poliorke¯te¯’s mit ,Demetrias‘ im Golf von Volos oder Nikomedes

sondern auch menschliche Arbeitskraft mitunter rücksichtslos ausgebeutet. Die Aufsicht über den Straßenbau führte im Allgemeinen der Statthalter. Nur gelegentlich wurden auch die Städte im umliegenden Gebiet bei einem Neubau herangezogen. Dagegen oblag den Stadtgemeinden oder den Anliegern meist der Unterhalt; und selbstverständlich waren sie auch für alle weiteren Verkehrswege zuständig, an denen die Reichszentrale kein eigenes Interesse bekundete. Da die Staatsstraßen (viae publicae) jedoch oft

Bewaldung einzelner Gebiete ganz erheblich reduziert haben – wie zum Beispiel auf der italischen Halbinsel zur Zeit der Punischen Kriege oder im Libanon durch Ausbeutung der berühmten Zedernbestände durch verschiedene hellenistische Spiele, bei denen Tiere grausam getötet wurden, nahmen bei den Belustigungen in römischen Amphitheatern einen bedeutenden Platz ein. Sie waren neben Gladiatorenkämpfen fester Bestandteil verschiedener Feste in Rom, aber auch in vielen Provinzstädten. Im Laufe der

Komödien begegnet häufig das Motiv, dass Säuglinge in einem Körbchen ausgesetzt, von einem Hirten gefunden und von dessen Frau großgezogen werden. Mit Hilfe kleiner Amulette, die ihm die Mutter beigelegt hat, findet das herangewachsende Kind später seine leiblichen Eltern wieder: Inzwischen leiden sie keine Not mehr und freuen sich über das wiedergefundene Kind (vgl. das Märchen von Hänsel und Gretel). Die Realität freilich sah anders aus: Viele Kinder starben qualvoll. Wie groß die Zahl

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