Emmanuelle: The School of Lust

Emmanuelle: The School of Lust

Emmanuelle Arsan

Language: German

Pages: 239

ISBN: 2:00183206

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub

Emmanuelle: The School of Lust

Emmanuelle Arsan

Language: German

Pages: 239

ISBN: 2:00183206

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


Emmanuelle travels with her ​​husband Jean to Thailand , where as the Diplomat operates. The emergence of boredom and sexual inexperience she tries to escape with friends through erotic adventures. Among other things, she learns the archaeologist Bee know and spend time with her ​​a few days and nights. She fell in love in a short time in Bee, however, is love not reciprocated and Emmanuelle returns to her husband back disappointed. This then brings them together with the man about Mario, who in the game of eroticism is to instruct and sexual disinhibition. By philosophical teaching on the nature of the sexual liberation and various, sometimes bizarre sexual experiences (Emmanuelle is in an opium den raped and at a Thai boxing bout awarded as a prize for the winner) breaks Emmanuelle its limits, in the end she is as mature, adult woman represented.

Sweet Surrender (Sweet, Book 1)

The Businessman's Tie (The Power to Please, Book 1)

Best of Asian Erotica, Volume 2

Bondage Trash

Revealed (Brides of the Kindred, Book 5)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ihren Leib taucht, so wie es eben noch in ihre Kehle eingedrungen war. Emmanuelle, die es zur gleichen Zeit in ihrem Mund spüren möchte, überläßt sich ihrer lodernden Phantasie, die ihr die Wirklichkeit ersetzt, und ihre Lippen, über die sie die Zunge gleiten läßt, schmecken die Süße des Spermas: die Lust in ihrem Schoß füllt ihr den Mund, und sie glaubt zu trinken. Sie fleht: «Komm!» Sie spürt, wie in der Tiefe ihrer Scheide der Mund ihrer Gebärmutter sich fest um den Phallus schließt und ihn –

ihre Wange an die Schulter ihrer Freundin. «Gefalle ich dir auch ganz bestimmt? Ich meine, nein, warte, hör mir erst zu, gefalle ich dir genausogut wie deine anderen Freundinnen, oder besser? Macht es dir mit mir genausoviel Spaß?» Diesmal lacht Bee frei heraus. Emmanuelle ist böse. «Warum machen Sie sich über mich lustig?» beklagt sie sich. «Hören Sie, meine kleine Emmanuelle», murmelt Bee, und sie kommt dabei ganz nahe an die Lippen ihrer Gefährtin. «Ich will Ihnen ein großes Geheimnis

was sie antworten sollte. Ihr war, als habe man sie soeben an den Schultern gepackt und sie wie beim BlindekuhSpiel so lange um sich selbst gedreht, bis sie ihren Orientierungssinn verloren hatte. Wie mit verbundenen Augen und tastend vorgestreckten Händen saß sie da und wagte nicht, sich in irgendeine Richtung vorwärts zu bewegen. Sie wollte Mario gegenüber nicht zugeben, daß sie Jean aus Liebe geheiratet hatte – oder genauer aus der Lust an der Liebe. Dann kam ihr ein Gedanke, wie sie sich

herauswinden konnte, ohne einen Mißton aufkommen zu lassen. «Ich bin Lesbierin», sagte sie. Mario blinzelte mit den Augen. «Gut», sagte er anerkennend. Dann aber argwöhnisch: «Aber sind Sie es wirklich immer noch – oder waren Sie es nur in Ihrer Kindheit?» «Ich bin’s immer noch», sagte Emmanuelle. Eine Woge der Verzweiflung schlug über ihr zusammen, auf die sie nicht gefaßt gewesen war. Sagte sie denn die Wahrheit? Würde sie noch jemals einen Frauenkörper mit ihren Armen umschlingen können? Mit

wiederkehrte – war wieder optimistisch, voller Elan, voller Zuversicht. Sie wollte die Welt, wie sie war. Alles auf Erden war ein für allemal wohlgeraten. Sie streckte sich aus. Diesmal scheute sie sich nicht, ihre Beine zu zeigen; es machte ihr sogar Vergnügen, sie zu bewegen. Sie hob sie abwechselnd leicht an, beugte und streckte die Knie, wobei sie die Muskeln ihrer Schenkel spielen ließ und ihre Knöchel aneinanderrieb, so daß die Nylonstrümpfe leise knisterten. In vollen Zügen genoß sie das

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