Korrupt? Wie unsere Politiker und Parteien sich bereichern - und uns verkaufen

Korrupt? Wie unsere Politiker und Parteien sich bereichern - und uns verkaufen

Mathew D. Rose

Language: German

Pages: 224

ISBN: B00T6G3G8C

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub

Korrupt? Wie unsere Politiker und Parteien sich bereichern - und uns verkaufen

Mathew D. Rose

Language: German

Pages: 224

ISBN: B00T6G3G8C

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


Politik als Big Business – ein investigativer Journalist deckt auf

Vertreten Politiker wirklich den Willen des Volkes? Oder arbeiten sie auf eigene Rechnung? Mathew D. Rose folgt der Spur des Geldes und wirft einen Blick hinter die Finanzkulissen von Parteien und Politikern. Er enthüllt: Politik funktioniert nach den Gesetzen des Big Business. Geld und Macht bestimmen immer öfter die politischen Entscheidungen. Die Demokratie droht auf der Strecke zu bleiben.

Die Politik ist weit davon entfernt, „im Namen des Volkes“ zu sprechen und im Interesse des Gemeinwohls zu handeln. En passant ist der Politikbetrieb zu einem perfekt organisierten Wirtschaftszweig umgebaut worden, der nach den Prinzipien von Profit, Rendite und Karriere funktioniert. Kaum ein Tag vergeht ohne eine Meldung über fragwürdige Parteispenden, Doppelfunktionen von Abgeordneten, die zugleich Lobbyisten sind, oder Politiker, die nach dem „Drehtür“-Prinzip gut dotierte Positionen in der Wirtschaft übernehmen – in demselben Feld, in dem sie zuvor politische Entscheidungen getroffen haben. Die Botschaft ist klar, Geld beherrscht viele politische Entscheidungsprozesse, vor allem zur Umverteilung von Reichtum. Die Parteien müssen nur aufpassen, dass sie die Wähler nicht soweit abspenstig machen, dass der Bürger eine andere Partei wählt, denn schließlich ist Stimmenverlust gleich Machtverlust – und daraus resultiert Umsatzverlust... Ein längst fälliges Enthüllungsbuch zum Thema Transparenz in der Politik: Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, desillusionierend im Hinblick auf die Erkenntnis wieweit der Missbrauchs von Politik, Wirtschaft und Medien bereits gediehen ist, und zugleich ein flammender Appell, die Politik nicht dem Politikbetrieb zu überlassen, sondern dem Bürgerwillen durch mehr direkte Demokratie zur Geltung zu verhelfen.

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Unternehmen in der Bundesrepublik geben viele Millionen Euro im Jahr für Lobbying aus. Ohne eine Kapitalrendite zu erzielen, würden sie zweifelsohne damit aufhören. In der Politik ist Geld in der Tat Macht. Bei der Bundesregierung geht es selten um den Willen des Volkes oder die besseren Argumente, wie die bundesrepublikanische Parteiendemokratie sich gern darstellt, sondern die Realität ist eine materialistische. �In den meisten kapitalistischen Gesellschaften blieb das Ideal der strikten

politische Establishment blieb bei diesem Aufbruch außen vor. Bei der nächsten Allensbacher Erhebung im Oktober 1975, während der Kanzlerschaft von Schmidt, begann der lange Niedergang des Rufs der Politiker. Davon konnten sich die Bonner und später die Berliner Akteure nicht mehr erholen, selbst im Taumel der deutschen Einheit nicht. Vielmehr ging es stets weiter abwärts mit ihrem Ruf – bis Schröder, Merkel, Fischer, Westerwelle, Guttenberg und ihre Helfer und Helfershelfer dem Ansehen der

Zwischenzeit von EUREF zu einem �Fernziel« umdeklariert.387 Wen wundert’s? Lothar de Maizières gemeinnützige EUREF GmbH war schon zum 31. Dezember 2009 mit fast 180.000 Euro bilanziell überschuldet.388 Kein Problem für Müller. Er hat seine Brache einfach �EUREF-Campus« getauft. Es gibt zwar in der Zwischenzeit ein �EUREF-Instituts-Gebäude« auf dem Gelände.389 Müller konnte Teile des von ihm sanierten denkmalgeschützten Bürotrakts an einige kleine Energieunternehmen vermieten. Doch selbst dieses

der Reklametechnik.«422 Außerdem erkannte er die Wiederherstellung des autoritären, nicht demokratischen Staats. Die Parteien knüpften an die Herrschaftsform von vor dem Ersten Weltkrieg an, doch das Vakuum, das die Auflösung der autoritären Junkerklasse hinterlassen hatte, wurde nun von einer neuen politischen Klasse besetzt. Wieder Jaspers: �Sie waren gemeint als Organe des Volkes, das durch sie seinen Willen kundtut und umgekehrt wieder von ihnen politisch erzogen wird. Aber sie werden zu

Grundsatz einer Nation. Insofern war diese Unabhängigkeitserklärung von 1776 eine revolutionäre Aussage. Sie verfügte darüber hinaus, dass die Regierung ihre Macht von der Einwilligung der Regierten herleiten müsse, und sprach dem Volk ausdrücklich das Recht zu, jene Regierung, sollte sie diese Rechte verletzen, notfalls sogar mit Gewalt zu stürzen; was die Kolonisten erfolgreich in der Praxis – unter Einsatz ihres Lebens – gegen die Briten umsetzten. Pazifismus und das Prinzip des passiven

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