Mythologie fr Dummies (Für Dummies) (German Edition)

Mythologie fr Dummies (Für Dummies) (German Edition)

Language: German

Pages: 372

ISBN: B014MJA3MO

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub

Mythologie fr Dummies (Für Dummies) (German Edition)

Language: German

Pages: 372

ISBN: B014MJA3MO

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


Mythologie ist spannender als jeder Krimi, grausamer als jeder Horrorfilm und leidenschaftlicher als jeder Liebesroman!
Wie hieß er doch noch gleich, der Meeresgott bei den Griechen? Was waren bloß die zehn Aufgaben des Herkules? Antworten auf solch typische Fragen nach dem Motto "Wie war das nochmal?" finden Sie in diesem wunderbaren Nachschlagewerk, das zum Schmökern einlädt.
Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der griechischen und römischen Mythologie, aber auch nordeuropäische Gestalten wie König Artus und Beowulf, weniger bekannte Sagen aus Ägypten und Asien und die Mythen lateinamerikanischer Völker wie den Maya, Azteken und Inkas kommen nicht zu kurz.

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historischen Königen handelt. Zwischen den Jahren 1200 und 1400 n. Chr. entstanden in Skandinavien viele derartige Sagen. Heute wird dieser Begriff auch für Geschichten verwendet, die zumindest entfernt an die ursprünglichen Sagen erinnern. Die Wölsungen-Sage wurde von einem unbekannten Autor im Island des 13. Jahrhunderts niedergeschrieben. Die Quellen, auf die er sich beziehen konnte, waren ältere nordgermanische Dichtungen und volkstümliche Erzählungen. Er vermischte in seiner Dichtung reale

Sprache aus der Zeit nach 1066, als die Normannen unter Wilhelm dem Eroberer England besiegten. Der Dichter, der den Beowulf niederschrieb, war sehr wahrscheinlich ein Christ. (Es handelte sich wohl um einen Mönch, denn wer sonst konnte damals schon lesen und schreiben oder besaß Tinte und Papier?) Dieser Unbekannte schaut in seiner Dichtung auf ein heidnisches Zeitalter zurück. Hin und wieder tauchen auch Elemente heidnischen Glaubens in dem Text auf, etwa Beowulfs Glaube an das Schicksal und

Bewegte sich die (von den Priestern getragene) Gottheit einen Schritt nach vorne, so lautete die Antwort ja; ein Schritt zurück hieß nein. Tierkulte Die meisten altägyptischen Götter wurden einem bestimmten Tier zugeordnet. Unterschiedliche Tiere verkörperten unterschiedliche Eigenschaften – der Löwe war stark, der Falke war schnell und hatte gute Augen. Die Ägypter verbanden die Persönlichkeiten ihrer Götter mit den Eigenschaften dieser Tiere. In der Stadt Sakkara gibt es ein großes

also, die nach der Titanengestalt benannt war, die den Himmel auf ihren Schultern trug. Das Gemini-Projekt folgte im Anschluss an Mercury. Namensgeber waren hier die Zwillinge Kastor und Pollux (vergleiche Kapitel 6). Im Lateinischen heißt Zwillinge gemini. Der Grund für diesen Namen war der Umstand, dass die Gemini-Kapseln zwei Astronauten befördern konnten. Die Kapseln saßen auf der Spitze einer Rakete mit Namen Titan. Dem Mondraketenprogramm gab man schließlich den Namen Apollo, benannt nach

stecken. Er trug eine Pfauenfeder oder einen Pfirsich. Er stand für das Alter und brachte das Geschenk der Fruchtbarkeit zu frisch verheirateten Paaren. Chang-kuo Lao war schon ein alter Mann. Eines Tages begab er sich zu einem Herrscher zu einem Festessen. Er kam aber nur bis zum Eingang des Tempels. Dort fiel er tot zu Boden. Dann aber wurde er wie durch ein Wunder wieder lebendig und entdeckte, dass er über magische Kräfte verfügte. Er konnte plötzlich Vögel in Steine verwandeln, Gift

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