Tintenblut

Tintenblut

Cornelia Funke

Language: German

Pages: 443

ISBN: 3791504673

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub

Tintenblut

Cornelia Funke

Language: German

Pages: 443

ISBN: 3791504673

Format: PDF / Kindle (mobi) / ePub


Eigentlich könnte alles so friedlich sein. Doch der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht los. Und eines Tages ist es so weit: Gemeinsam mit Farid geht Meggie in die Tintenwelt, denn sie will den Weglosen Wald sehen, den Speckfürsten, den Schönen Cosimo, den Schwarzen Prinzen und seine Bären. Sie möchte die Feen treffen und natürlich Fenoglio, der sie später zurückschreiben soll. Vor allem aber will sie Staubfinger warnen, denn auch der grausame Basta ist nicht weit.

Note: Retail Quality

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und unser stotternder Freund ganz überflüssig sind? Er ist ohnehin schon verärgert, weil er bislang nichts Stehlenswertes in Ihrem Haus gefunden hat. Nein, wir sollten ihn wirklich nicht auf dumme Gedanken bringen, nicht wahr?« Elinor holte tief Atem und versuchte, das Zittern ihrer Knie zu übersehen. »Nein. Nein, das wollen wir nicht«, sagte sie, drehte sich um – und ging in die Küche. Der Falsche »Und sie legte ihm das Heilkraut in den Mund – er schlief gleich ein. Sie deckte ihn

und Meggie entdeckte zu seinen Füßen das dunkle Band einer Straße im Grün des Waldes. Eine Ansammlung von Gebäuden lag an ihrem Rand: ein lang gestrecktes Haus, Ställe um einen Hof herum. »Das einzige Gasthaus nahe der Grenze«, raunte Staubfinger ihnen zu. »Dort haben sie vermutlich ihre Pferde untergestellt. Im Wald kommt man zu Fuß wesentlich schneller voran. In dem Gasthaus machen alle Rast, die nach Süden wollen und hinunter ans Meer: Kuriere, Händler, selbst einige Spielleute, obwohl jeder

seine leeren Seiten tatsächlich vor dem Tod schützten, hatte ihm die Bitterkeit vom Gesicht gewischt. »Na, wunderbar!«, hatte er nur gemurmelt. »Dann ist der Natternkopf nun also unsterblich und Cosimo mausetot. Mit dieser Geschichte stimmt wirklich rein gar nichts!« Nein, Fenoglio wollte niemandem mehr helfen, nicht einmal sich selbst, aber Meggie ging trotzdem mit Farid, als er sich auf die Suche nach ihm machte. Fenoglio hielt sich die meiste Zeit in einem der untersten Stollen auf, in dem

war er und nicht allzu klug, aber wie kam er hierher? Wie hatte er sie gefunden? »Na, was hältst du von meinem neuen Messer?«, schnurrte er Farid ins Ohr. »Ich hätte den Feuerfresser ja zu gern auch damit bekannt gemacht, aber Orpheus hier hat eine Schwäche für ihn. Was soll’s, ich werde Staubfinger schon wiederfinden. Ihn und Zauberzunge und seine Hexentochter. Sie werden alle bezahlen ...« »Wofür?«, stieß Farid hervor. »Dafür, dass sie dich vor dem Schatten gerettet haben?« Aber Basta

Welt, wovon sie nichts wusste. Philip Pullman, Der goldene Kompass Der Schwarze Prinz war nicht allein. Natürlich nicht. Wie immer war sein Bär bei ihm. Wie ein zottiger Schatten hockte er hinter seinem Herrn am Feuer. Fenoglio erinnerte sich noch genau an den Satz, mit dem er den Prinzen erschaffen hatte. Gleich am Anfang von Tintenherz, zweites Kapitel. Fenoglio sprach die Worte leise vor sich hin, während er auf ihn zuschritt: »Ein elternloser Junge, die Haut fast so schwarz wie das krause

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